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Begriff

Einspeisung

Einspeisung ist Strom, den Sie in das Stromnetz zurückspeisen, zum Beispiel von Ihren Solarmodulen. Sie erhalten hierfür eine Vergütung.

Einspeisung bedeutet, dass Sie Elektrizität an das Stromnetz liefern, anstatt sie zu beziehen. Dies geschieht meistens, wenn Ihre Solarmodule mehr Strom erzeugen, als Sie in diesem Moment verbrauchen. Der überschüssige Strom fließt dann zurück in das Netz.

📊 Aktuelle Zahlen

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Wie funktioniert die Einspeisung?

Wenn Ihre Solarmodule (oder eine andere Stromquelle) mehr erzeugen, als Sie verbrauchen, läuft Ihr intelligenter Zähler 'rückwärts'. Der überschüssige Strom fließt in das Netz und wird als Einspeisung registriert.

  • Ihr intelligenter Zähler (Smart Meter) registriert die Einspeisung separat
  • Bis 2027 können Sie in den Niederlanden die Saldierung nutzen: Einspeisung mit dem Verbrauch verrechnen
  • Nach dem Auslaufen der Saldierungsregelung erhalten Sie eine Einspeisevergütung
  • Im Durchschnitt speist ein Haushalt mit Solarmodulen 60-80 % des erzeugten Stroms ein

Einspeisung optimieren

Um weniger einzuspeisen und mehr selbst zu verbrauchen, können Sie:

  • Große Geräte tagsüber laufen lassen (Waschmaschine, Spülmaschine)
  • Ihr Elektroauto tagsüber laden
  • Einen Heimspeicher installieren, um überschüssigen Strom zu speichern
  • Einen Wärmepumpenboiler verwenden, der tagsüber Wasser erwärmt

Tipps

  • Prüfen Sie Ihren Smart Meter oder Ihre Energie-App, um zu sehen, wie viel Sie einspeisen
  • Planen Sie hohen Verbrauch um die Mittagszeit, wenn die Sonne am stärksten scheint

Achtung

  • Eine sehr hohe Einspeisung kann bei Netzüberlastung (Netzengpässen) manchmal zu Problemen mit dem Wechselrichter führen

Häufig gestellte Fragen